Gottesdienste dynamisch und mit Tiefgang gestalten: Was braucht es?

techarts(11.4.15) Update: Die Teilnehmerzahl ist auf 500 Personen begrenzt, die Anmeldung ist freigeschaltet.

Wer Flyer zum verteilen benötigt, kann sich an Hartmut Wolf mit Postadresse und Anzahl wenden.

Dynamische Gottesdienste die bewegen, Tiefgang haben und Substanz vermitteln braucht unser Land! Sicher, ohne den entsprechenden Inhalt, Gottes souveränes Wirken durch seinen Geist und Menschen, die gut sind in dem was sie tun und leben, was sie vermitteln wollen, wird es so einen Gottesdienst nicht geben können. Doch wir brauchen sie: Gottesdienste in allen stilistischen Richtungen, weil es so unterschiedliche gesellschaftliche Milieus eben gibt. Und wir haben schon viele super Ansätze. Doch es kann, soll und muss weitergehen. In vielen Kirchen. Wie?

TECHNIK, MUSIK, KUNST und PROGRAMMING

Die vier Bereiche TECHNIK, MUSIK, KUNST und PROGRAMMING müssen in der Gottesdienstgestaltung weiter zusammenfließen. Ganz gleich, ob man zum Beispiel auch nur ganz wenig Technik zum Einsatz bringt. Die Technik muss ihren Dienst möglichst „geräuschlos“ verrichten. Schon ein pfeifendes Mikro, ein Techniker der zu spät das Rednermikrofon anstellt, ein zu lauter oder auch zu leiser Sound beschädigt die besten Inhalte! Das gilt auch für die Musik, die künstlerischen Elemente (ein Gedicht, ein Drama, Bilder, Bühnenbild …). Man könnte noch viele weitere Illustrationen geben. Aber ich denke, der Punkt ist schon klar.

Kein Ersatz für …

… vollmächtige Verkündigung, Salbung, reflektierte Inhalte usw. kann TECHNIK, MUSIK, KUNST und PROGRAMMING in einem Gottesdienst sein. Aber unverzichtbare Werkzeuge und Transportmittel zur Gestaltung des „Raumes“, in dem die Inhalte des Glaubens für unsere Kultur besser wahrnehmbar werden. Wie oft hat mich schon ein Lied berührt, Bilder bewegt und ein gut temperierter Raum angenehm fühlen lassen. Gott kann immer auch anders, ganz klar. Aber er ist der Kreative, der Überlegte, der technisch Versierte. Gott ist die Ursache aller dieser Gaben und Möglichkeiten, die zusammen zum Klingen kommen sollen. Der Schöpfer hätte seine Welt auch sehr funktional und schlicht praktisch gestalten können. Aber er hat sie bunt, vielfältig und ideenreich geformt. Das darf auch in einem Gottesdienst anklingen. Deshalb plädiere ich nicht für ein „entweder“ – „oder“ sondern für ein „sowohl als auch“.

Wie kann das Verständnis wachsen – wie bilden sich engagierte Ehrenamtliche fort?

Willow Creek hat viele Jahre wertvolle Erfahrung gesammelt solche bewegenden und tiefen Momente im Zusammenspiel der Elemente mit der Wortverkündigung zu gestalten. Daher können wir eine kleine, aber feine Fortbildung für TECHNIK, MUSIK, KUNST und PROGRAMMING am 24. Oktober in Karlsruhe erwarten. Mit hochkarätigen Fachleuten, die auch leidenschaftliche Christen sind. Eine Schulung für unsere Gottesdienstgestalter, die unsere Gemeinden und Kirchen voranbringen können. Mehr Infos gibt es hier. Wer diese geniale Möglichkeit leider nicht nutzen kann, findet hier klasse Tipps und Hilfen, um auf diesem Weg voranzukommen.

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