Kategorie: Die Werkzeuge des Leiters

  • Gute Fragen sind wirklich eine große Hilfe. Hier noch ein paar Fragen, die vielleicht nicht einfach zu beantworten sind, aber wirklich effektiv sind.

  • Fragen sind für jede Führungskraft ein wertvolles Werkzeug. Ganz gleich, auf welchem Level man Verantwortung trägt. Der CEO eines Weltkonzerns profitiert davon ebenso wie Leitende in der Kinder- u. Jugendarbeit. Sich selbst aber immer neu Fragen zu stellen, ist ebenso ein starkes Werkzeug. Drei Fragen, die ich mir jetzt im Prozess des „Onboardings“ in Mannheim…

  • Prof. Dr. Thorsten Dietz und Paul Bruderer sind Beweger. Jeder in seinem Umfeld. Sie nehmen Einfluss und stehen dabei an sehr unterschiedlichen Ecken eines Themas. Auf meiner Facebookseite hatte ich eine pointierte Sicht von Paul Bruderer zur Frage der Evangelikalen verlinkt, die auf Thorsten Dietz Beitrag zu den Evangelikalen bei „Das Wort und das Fleisch“ Bezug nahm.…

  • Jede Kirche braucht eine einfache, durchdachte und konsequente Strategie, um wirksam und dynamisch ihren Auftrag zu erfüllen! Mit dieser Strategie klärt sie, wie Menschen den Glauben entdecken, vertiefen und dauerhaft leben können. Auch die „Einfache Leitung“ braucht so eine klare Strategie! Eine einfache Strategie! Welche Fragen muss diese einfache Strategie beantworten? Hier einige Anregungen: 

  •   „Welche Struktur fördert jetzt (!) die Entwicklung unserer Kirche? Welche Struktur passt zu uns? Welche Strukturen müssen wir für die Zukunft denken? Wann überfordern wir uns? Wann fördern uns Strukturen als Kirche?“ Diese Fragen kommen regelmäßig, wenn ich mit Verantwortlichen darüber spreche, wie eine Kirche in den Flow einer dynamischen Gemeindeentwicklung kommt.

  • Wir veredeln Bäume, Sträucher, Oberflächen und Textilien. Spitzenköche veredeln in der Gourmetküche Gerichte für Feinschmecker. Rohstoffe gewinnen durch Veredelung und da liegt die Frage nahe, ob eigentlich die gute Arbeit der Führungskraft auch „veredelt“ werden kann?

  • Jeder, der Menschen führt, wird auch Kritikgespräche führen müssen. Wie packt man das Gespräch an, damit der Mitarbeitende nicht demotiviert wird und gleichzeitig weiterer Schaden für die Zukunft vermieden wird? Wie wird das Kritikgespräch dazu beitragen, dass die Selbstverantwortung des Mitarbeitenden gefördert und die fachliche Fähigkeit verbessert wird? 

  • Als Führungskraft kommt man nicht drumherum: das Kritikgespräch. Ob im Ehrenamt, im Beruf oder im Freundeskreis. Viele Leiter empfinden das als unangenehm. Das ist nachvollziehbar, aber nicht unbedingt nötig. Vor allem dann, wenn man seine Vorstellung über Sinn und Zweck eines Kritikgespräches überdenkt. Hier ein paar Anregungen: