VORANKÜNDIGUNG: HERO MAKER KOMMT AUF DEUTSCH

Zeitgleich mit der englischen Ausgabe wird auch die deutsche Version von HERO MAKER auf den Markt kommen. Vorgestern ist die Entscheidung gefallen. Damit wird eine wertvolle Ressource in die Hände von Verantwortlichen gelegt, die einen Unterschied machen wollen. Dave Ferguson hat den »Hero Maker« der US-Kirchen vorgestellt: Ralph Moore. Er ist eine Legende. Mit 12 Leuten hat er eine Kirche gegründet, die im Laufe seiner Dienstzeit weitere 2.200 Kirchen gestartet hat. Heute erreichen sie zusammen etwa 250.000 Leute am Wochenende. Kann es das auch in Europa geben, in Deutschland, der Schweiz, Österreich?

12 Leute – 2.200 Kirchen – 250.000 Leute

Ralph Moore ist kein genialer Redner, Leiter, Inspirator wie etwa die bekannten …

Bill Hybels, Billy Graham, Andy Stanley, Craig Groeschel, Rick Warren, oder Brian Houston. Auch mit Steven Furtick, Judah Smith oder Carl Lenz kann er auf der Bühne nicht mithalten! Er ist ein »Normalo«, mit dem Gott seine Geschichte schreiben konnte. Sozusagen einer, wie die meisten von uns! Das ermutigt, oder?! Was ist das für eine Geschichte?

Eine erstaunliche Geschichte!

Es ist Gottes Geschichte! Und sie begann bei Ralph Moore mit 12 Leuten. Sie starteten die »Hope Chapel Bewegung« und verpflichten sich dem Prinzip der Jüngerschaft und Reproduktion. Dave Ferguson würde das »Hero Maker« nennen, was Ralph Moore schon lange lebt. Im Buch »Let Go Of The Ring« erzählt Ralph die Story von »Hope Chapel«. Sein Blog nimmt den Interessierten tiefer ins Thema mit.

Brauchen wir einen deutschen »Ralph Moore«?

Nein, wir brauchen keinen zweiten Ralph Moore! Aber ich frage mich schon, ob es jenseits des Mainstreams junge Frauen und Männer gibt, die Gott etwas derartiges zutrauen. Dabei selbst etwas wagen, was die Situation der Kirchen im Lande grundlegend verändern könnte. Warum eigentlich nicht. Vielleicht liest gerade so jemand diese Zeilen und merkt, wie der Heilige Geist ihm auf die Schulter tippt.

Das wäre sicher das coolste, was mir als Blogger je passieren könnte. Sozusagen ein Streichholz werden, um etwas großartiges zum Nutzen aller anzuzünden.

Was wäre wenn? Gifhorner Träume!

  Mein Gifhorner Team der Pastoren in Ausbildung »zündelt« jedenfalls mit dem Gedanken. Was wäre wenn? Wenn wir noch mehr zu »Hero Makern« werden, etwas riskieren, mehr wagen würden? Wenn Jesus etwas schenken und bewirken würde, wovon wir kaum zu träumen wagen? Was wäre dann?

»TRÄUME GROSS – STARTE KLEIN«.

Wir wagen es! Warum nicht neue Gottesdienste, Standorte, Kirchen starten? Warum nicht ein Netzwerk beginnen, uns mit Pionieren, mutigen jungen Leuten, Entrepreneuren (Gründern, Unternehmern) … zusammentun und neue Ideen testen, die bei aller Unterschiedlichkeit diesen Verbindungspunkt haben: reproduzieren! Damit so viele Leute wie möglich die Gelegenheit erhalten den Gott kennen zu lernen, der sie unendlich liebt. Das wäre doch was! Wenn nicht jetzt, wann dann?!

Wir wollen es wagen. Wir wollen »HERO MAKER« werden. 🙂 Alles beginnt mit Gebet. Genau da starten wir.

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