
Sieben Gedanken zur missionarischen Zukunft unserer VivaKirche
Mit Philipp Bartholomä bin ich seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden. Ich schätze ihn als Menschen, Theologen und leidenschaftlichen Gemeindepraktiker. Philipp ist Professor für Praktische Theologie und Prorektor an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) in Gießen. Er gehört zu den profilierten Forschern im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Frage geht, wie christliche Gemeinden heute Menschen mit dem Evangelium erreichen können.
Eine Frage, die mich selbst seit Jahrzehnten beschäftigt. Wie können wir als Gemeinde den Auftrag von Jesus ernst nehmen, zu den Menschen zu gehen und sie mit seiner guten Nachricht bekannt zu machen? Und wie kann das in einer Gesellschaft gelingen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert hat?
Am vergangenen Wochenende hat Philipp beim Sächsischen Gemeindebibeltag in Glauchau über genau diese Fragen gesprochen. IDEA hat seine Gedanken in einem kurzen Artikel zusammengefasst. Einige Zahlen darin haben mich aufhorchen lassen, andere Beobachtungen sprechen mir sehr aus dem Herzen.
Ich habe seine Gedanken aufgegriffen, weitergedacht und auf unsere Situation als VivaKirche bezogen. Nicht, weil wir jetzt unbedingt noch mehr machen müssten. Wir haben viele engagierte Mitarbeiter, großartige Teams und erleben immer wieder, wie Menschen bei uns zum Glauben finden. Dafür bin ich unglaublich dankbar.
Gleichzeitig glaube ich, dass es sich lohnt, immer wieder gemeinsam zu fragen, ob wir mit dem, was wir tun, tatsächlich die Menschen erreichen, zu denen Jesus uns gesandt hat. Und dabei geht es nicht nur um das, was sonntags in unserer Gemeinde geschieht. Es geht um unser ganzes Leben. Wir sind ja die meiste Zeit der Woche dort unterwegs, wo auch die Menschen leben, die Jesus noch nicht kennen.
Hier also sieben Gedanken, die ich gerne mit euch teilen möchte.
1. Die Welt hat sich verändert. Haben wir das ausreichend verstanden?
Philipp verweist auf Zahlen aus der aktuellen Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung. Sie zeigen, wie weit sich unsere Gesellschaft inzwischen von ihren christlichen Wurzeln entfernt hat.
56 Prozent der Menschen in Deutschland gelten als vollständig areligiös. Rechnet man die religiös Distanzierten hinzu, leben nach Philipps Einschätzung über 80 Prozent der Bevölkerung in einer mehr oder weniger ausgeprägten „Gottvergessenheit“.
Das bedeutet: Für einen großen Teil unserer Gesellschaft spielt der christliche Glaube im Alltag kaum noch eine Rolle. Viele Menschen haben nicht einmal schlechte Erfahrungen mit Kirche gemacht. Sie haben schlicht überhaupt keine Erfahrungen damit.
Besonders nachdenklich macht mich eine weitere Zahl: Nur acht Prozent der heutigen Mitglieder in Freikirchen hatten zuvor einen wirklich säkularen Hintergrund.
Wir erreichen also vor allem Menschen, die bereits eine Verbindung zum christlichen Glauben mitbringen. Die große Mehrheit unserer Gesellschaft bleibt dagegen weitgehend außerhalb unserer Reichweite.
Dabei begegnen wir diesen Menschen jeden Tag. Sie sitzen neben uns im Büro, wohnen in unserer Nachbarschaft, sind unsere Kollegen, Freunde oder Vereinskameraden. Ihre Lebenswelt ist unsere Lebenswelt. Und doch wissen wir manchmal erstaunlich wenig darüber, wie sie über Glauben und Kirche denken.
Eine Frage für deinen Alltag: Kennst du jemanden in deinem Umfeld, der mit dem christlichen Glauben bisher wenig anfangen kann? Vielleicht ergibt sich in den nächsten Tagen eine Gelegenheit, ihn einfach einmal zu fragen, welche Erfahrungen er mit Kirche oder Glauben gemacht hat.
2. Mission beginnt nicht mit einem schlechten Gewissen
Philipp spricht von verschiedenen „Leidenschaftskillern“, die missionarisches Engagement schwächen. Dazu gehören Müdigkeit, Resignation, Bequemlichkeit und Selbstbezogenheit. Aber auch der ständige Appell, dass Christen doch endlich mehr evangelisieren müssten.
Ich finde diesen Gedanken ausgesprochen wichtig.
Wir haben in unserer VivaKirche viele Menschen, die sich mit großer Hingabe engagieren. Ihnen jetzt zu sagen, dass sie zusätzlich noch mehr missionarisch aktiv werden müssten, wäre wenig hilfreich.
Philipp setzt deshalb an einer anderen Stelle an: bei der Freude am Evangelium.
Wenn uns selbst neu bewusst wird, wie gut die Nachricht von Jesus ist, verändert das auch unsere Haltung gegenüber anderen Menschen. Wir müssen nicht künstlich Begeisterung erzeugen. Wir dürfen selbst immer wieder entdecken, was uns an Jesus begeistert.
Ich glaube, dass persönliche Glaubensgeschichten dabei eine wichtige Rolle spielen. Wenn wir einander erzählen, wo wir Gottes Nähe erlebt haben, was uns im Glauben trägt oder wo Jesus unser Denken verändert hat, wird das Evangelium konkret. Und solche Geschichten lassen sich auch im Alltag viel natürlicher erzählen als auswendig gelernte Glaubenssätze.
Eine Frage für deinen Alltag: Was begeistert dich persönlich gerade an Jesus oder deinem Glauben? Gibt es jemanden, dem du bei passender Gelegenheit davon erzählen könntest – ganz unkompliziert, so wie du auch andere gute Erfahrungen teilst?
3. Wir müssen die Menschen neu kennenlernen
Das ist für mich einer der stärksten Gedanken aus Philipps Vortrag.
Er ermutigt Christen, ihre Mitmenschen neu kennenzulernen. Nicht mit vorgefertigten Antworten, sondern mit ehrlichem Interesse.
Wonach sehnen sich die Menschen? Was macht ihnen Angst? Wo suchen sie Sicherheit? Was gibt ihrem Leben Bedeutung? Wovon erhoffen sie sich Befreiung?
Ich finde diese Fragen faszinierend.
Wir Christen sind manchmal ziemlich schnell mit unseren Antworten. Dabei haben wir vielleicht noch gar nicht richtig verstanden, welche Fragen unser Gegenüber eigentlich beschäftigen.
Jesus selbst begegnete Menschen sehr unterschiedlich. Er nahm ihre Lebenssituationen wahr, hörte zu, stellte Fragen und sprach sie persönlich an. Denken wir nur an seine Begegnung mit der Samariterin am Brunnen oder mit Zachäus.
Für unsere VivaKirche wünsche ich mir, dass wir diese Haltung immer stärker entwickeln. Dass wir neugierig auf Menschen bleiben. Auch auf diejenigen, deren Lebensentwürfe und Überzeugungen uns fremd sind.
Menschen sind keine missionarischen Projekte. Sie sind Menschen, die Gott liebt. Und deshalb verdienen sie unser ehrliches Interesse. Vielleicht beginnt eine gute Begegnung damit, dass wir weniger reden und mehr zuhören.
Eine Frage für deinen Alltag: Mit welchem Menschen aus deinem Umfeld würdest du gerne einmal in Ruhe sprechen? Vielleicht bei einem Kaffee, einem Spaziergang oder in der Mittagspause – und dabei einfach entdecken, was ihn im Leben wirklich bewegt?
4. Menschen brauchen Zugehörigkeit
Philipp spricht von einer tiefen menschlichen Sehnsucht nach Liebe und Zugehörigkeit.
Das ist eine enorme Chance für christliche Gemeinden.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der viele Menschen zwar digital bestens vernetzt sind, aber trotzdem Einsamkeit erleben. Beziehungen werden unverbindlicher, Lebenswege individueller und tragfähige Gemeinschaften seltener.
Hier haben wir als Gemeinde etwas Wertvolles einzubringen.
Unsere VivaGroups, unsere Gottesdienste, unsere Teams und die vielen Begegnungen rund um unser Gemeindeleben können Orte sein, an denen Menschen echte Gemeinschaft erleben.
Aber Gemeinschaft entsteht nicht nur in Gemeinderäumen. Sie wächst auch am Esstisch, beim gemeinsamen Sport, im Garten, beim Grillen oder bei einem spontanen Treffen nach Feierabend.
Ich wünsche mir, dass wir als Christen Menschen selbstverständlich an unserem Leben teilhaben lassen. Nicht, weil wir sie irgendwann für unsere Gemeinde gewinnen wollen, sondern weil wir sie mögen, weil sie uns wichtig sind und weil Freundschaft etwas Wertvolles ist.
Natürlich dürfen daraus auch Einladungen in unsere Gemeinde entstehen. Aber eine Freundschaft ist nicht erst dann gelungen, wenn jemand sonntags neben uns im Gottesdienst sitzt.
Eine Frage für deinen Alltag: Gibt es jemanden in deiner Nachbarschaft, an deinem Arbeitsplatz oder in deinem Freundeskreis, den du in den nächsten Wochen einmal zu dir nach Hause, zum Essen oder zu einer gemeinsamen Unternehmung einladen könntest?
5. Wir müssen lernen, verständlich über unseren Glauben zu sprechen
Wenn immer mehr Menschen ohne christliche Vorkenntnisse aufwachsen, verändert das auch die Art, wie wir kommunizieren.
Was verstehen Menschen eigentlich, wenn wir von Gnade, Sünde, Erlösung oder Nachfolge sprechen?
Für uns sind das vertraute Begriffe. Für andere können sie vollkommen fremd sein.
Das bedeutet nicht, dass wir unsere Botschaft vereinfachen oder ihre herausfordernden Seiten weglassen sollten. Aber wir müssen sie verständlich erklären.
Ich finde, dass wir hier als VivaKirche schon vieles richtig machen. Gleichzeitig sollten wir uns immer wieder fragen, wie ein Mensch unsere Gottesdienste erlebt, der zum ersten Mal mit dem christlichen Glauben in Berührung kommt.
Versteht er, worüber wir sprechen? Kann er unseren Gedanken folgen? Werden seine Fragen ernst genommen?
Dasselbe gilt für unsere persönlichen Gespräche. Wir müssen keine theologischen Vorträge halten können. Oft ist es viel hilfreicher, in eigenen Worten zu erzählen, warum wir beten, weshalb wir Jesus vertrauen oder was uns an einer bestimmten Aussage der Bibel beschäftigt.
Und wir dürfen auch sagen, wenn wir auf eine Frage keine Antwort haben. Ein ehrliches Gespräch ist wertvoller als eine schnelle Antwort, die unser Gegenüber nicht überzeugt.
Eine Frage für deinen Alltag: Könntest du einem Freund, der mit dem Glauben nichts anfangen kann, in zwei oder drei ganz normalen Sätzen erklären, warum dir Jesus wichtig ist? Versuch es doch einmal – ohne die üblichen christlichen Fachbegriffe.
6. Kleine Anfänge sind wertvoll
Eine weitere Beobachtung von Philipp hat mich angesprochen. Er erinnert an Sacharja 4,10, wo davon die Rede ist, kleine Anfänge nicht zu verachten.
Gerade in einer Zeit, in der viele Gemeinden nur wenige Menschen zum Glauben kommen sehen, ist das eine wichtige Perspektive.
Philipp verweist auf Zahlen aus dem Bund Freier evangelischer Gemeinden. Zwischen 2012 und 2021 kamen in rund 500 Gemeinden durchschnittlich nur 0,7 Menschen pro Gemeinde und Jahr durch Bekehrung von außerhalb hinzu. Mehr als die Hälfte der Gemeinden verzeichnete in den jeweiligen Jahren überhaupt keine Bekehrung.
Diese Zahlen erinnern mich an eine Untersuchung, die ich in den 2000er-Jahren für den BFP, unseren Gemeindebund, durchgeführt habe. Auch damals kamen wir auf den ernüchternden Durchschnitt von 0,7 Menschen pro Gemeinde und Jahr.
Seither hat sich im BFP vieles bewegt. Gemeinden wurden gegründet, neue Formen von Gemeindearbeit entwickelt und missionarische Initiativen gestartet. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung gewaltig. Wenn wir uns vor Augen halten, dass über 80 Prozent der Menschen in unserem Land weitgehend ohne Bezug zum christlichen Glauben leben, wird deutlich, wie viel vor uns liegt.
Der Auftrag von Jesus, Menschen zu Jüngern zu machen (Matthäus 28,19), und seine Zusage, dass wir durch den Heiligen Geist seine Zeugen sein werden (Apostelgeschichte 1,8), haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.
Umso dankbarer bin ich für das, was wir in unserer VivaKirche erleben. Menschen lassen sich taufen, besuchen unsere Gottesdienste, kommen in unsere Gruppen und entdecken den Glauben an Jesus.
Aber wir sollten auch die kleinen Entwicklungen nicht übersehen.
Ein erstes Gespräch über den Glauben. Eine neue Freundschaft. Jemand, der beginnt, die Bibel zu lesen. Ein Mensch, der zum ersten Mal betet.
Nicht alles, was geistlich bedeutsam ist, lässt sich sofort in Zahlen ausdrücken. Geistliche Entwicklungen brauchen häufig Zeit. Manchmal viel Zeit.
Wir brauchen Geduld mit Menschen und Vertrauen darauf, dass Gott auch aus kleinen Anfängen Großes entstehen lassen kann.
Eine Frage für deinen Alltag: Gibt es einen Menschen, bei dem du in letzter Zeit ein kleines Interesse am Glauben wahrgenommen hast? Wie könntest du dieses Interesse aufgreifen und ihn auf seinem Weg begleiten, ohne ihn zu drängen?
7. Wir brauchen eine neue Kultur der Berufung
Zum Schluss spricht Philipp ein Thema an, das mir persönlich besonders am Herzen liegt: die Förderung der nächsten Generation.
Er wünscht sich eine neue Berufungskultur in unseren Gemeinden.
Damit meint er, dass wir junge Menschen wahrnehmen, ihre Begabungen entdecken und sie ermutigen, Verantwortung zu übernehmen.
Ich glaube, dass wir die Bedeutung persönlicher Ermutigung kaum überschätzen können.
Manchmal beginnt ein ganz neuer Lebensweg damit, dass ein erfahrener Christ einem jüngeren Menschen sagt: „Ich sehe etwas in dir. Ich glaube, dass Gott dich gebrauchen möchte.“
Wir sollten deshalb nicht nur fragen, wen wir für unsere aktuellen Aufgaben brauchen. Wir sollten auch überlegen, in welche Menschen wir investieren können, damit sie ihre Begabungen entdecken und ihre Berufung entwickeln.
Das betrifft übrigens nicht nur den hauptamtlichen geistlichen Dienst. Auch in unserem Alltag können wir Menschen ermutigen, ihren Glauben bewusst zu leben, Verantwortung zu übernehmen und ihre Fähigkeiten für andere einzusetzen.
Ich denke dabei an unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen, an die Mitarbeiter in unseren Teams und an Menschen, die vielleicht noch gar nicht ahnen, welche Möglichkeiten in ihnen stecken. Mich begeistert, wie vielfältig das schon bei uns geschieht.
Eine Frage für deinen Alltag: Welchen jüngeren Menschen könntest du in den nächsten Tagen ganz persönlich ermutigen? Welche Begabung oder Stärke siehst du bei ihm, die du ihm einmal bewusst zusprechen könntest?
Was nehmen wir für unsere VivaKirche mit?
Wenn ich diese sieben Gedanken zusammennehme, ergeben sich für mich vier Bereiche, in denen wir unsere Gemeindekultur bewusst weiterentwickeln können.
Eine Kultur der Freude. Wir wollen die Freude an Jesus und seinem Evangelium lebendig halten. Unsere Motivation soll nicht aus Druck entstehen, sondern aus Dankbarkeit und Begeisterung.
Eine Kultur des Interesses. Wir wollen Menschen außerhalb unserer christlichen Welt besser verstehen. Wir interessieren uns für ihre Geschichten, ihre Fragen, ihre Hoffnungen und ihre Herausforderungen.
Eine Kultur der Gastfreundschaft. Wir wollen eine Gemeinde sein, in der Menschen ohne christlichen Hintergrund willkommen sind, echte Beziehungen entwickeln und in ihrem eigenen Tempo den Glauben entdecken können.
Eine Kultur der Ermutigung. Wir wollen kleine geistliche Entwicklungen wahrnehmen, Menschen fördern und besonders in die nächste Generation investieren.
Und jetzt?
Ich würde mich freuen, wenn wir diese Gedanken in unseren Teams und VivaGroups aufgreifen. Vielleicht nehmen wir uns bei einem unserer nächsten Treffen einfach etwas Zeit, darüber zu sprechen.
Dabei könnten uns drei Fragen helfen:
Was gelingt uns bereits gut? Wo erleben wir, dass Menschen durch unsere Beziehungen und unsere Gemeindearbeit Jesus kennenlernen, Freundschaften entwickeln und im Glauben wachsen?
Wo sollten wir genauer hinschauen? Gibt es Gewohnheiten oder Denkweisen, die uns daran hindern, Menschen außerhalb unserer christlichen Welt wirklich wahrzunehmen und auf sie zuzugehen?
Was könnten wir neu ausprobieren? Welchen kleinen, konkreten Schritt könnten wir in den kommenden Wochen gehen, um Menschen besser kennenzulernen, Beziehungen zu vertiefen oder über unseren Glauben ins Gespräch zu kommen?
Mir geht es dabei nicht um ein zusätzliches Programm oder eine weitere Aufgabenliste. Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam aufmerksam bleiben für das, was Gott unter uns tut, und für die Menschen, zu denen er uns gesandt hat.
Jesus hat seine Gemeinde nicht gegründet, damit sie sich vor allem mit sich selbst beschäftigt. Er hat uns zu den Menschen gesandt. In ihre Lebenswelt, mit ihren Fragen, ihren Hoffnungen und ihren Sehnsüchten.
Und das Schöne ist: Wir müssen dafür nicht erst irgendwohin aufbrechen. Die meisten von uns leben längst mitten unter diesen Menschen. Wir teilen ihren Alltag, arbeiten mit ihnen, wohnen neben ihnen und begegnen ihnen an den unterschiedlichsten Orten.
Ich glaube, dass darin unglaublich viele Möglichkeiten liegen, unseren Glauben auf eine natürliche, liebevolle und glaubwürdige Weise zu leben und weiterzugeben.
Wie genial wäre es, wenn uns diese Fragen als ganze Gemeinschaft weiter beschäftigen und die nächsten Jahre mit prägen würden?
Die Anregungen zu diesem Beitrag stammen aus einem Vortrag von Prof. Dr. Philipp Bartholomä beim Sächsischen Gemeindebibeltag am 31. Oktober 2026. IDEA berichtete darüber am 2. November 2026. Ich habe seine Gedanken aufgegriffen und für unsere Situation als VivaKirche weitergedacht.


Schreibe einen Kommentar