Als Führungskraft haben wir viele Möglichkeiten und begegnen Ansprüchen, die wir selbst an uns richten und die von außen auf uns zukommen. Das erzeugt Druck! Aber auch die Mitarbeiter, mit denen wir zusammen arbeiten, stehen in diesem Spannungsfeld. Die FAZ berichtet, dass die beruflichen Fehltage – aufgrund psychischer Erkrankungen – sich seit dem Jahr 2000 nahezu verdoppelt haben. Der Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Rainer Richter sagt, „dass der „Druck der Selbstverwirklichung“ (beruflich wie privat)“ Leute belastet. „Vor Jahrzehnten, als die alten gesellschaftlichen Normen noch galten, seien neurotische Verhaltensauffälligkeiten die häufigsten gewesen, die Freiheit eines jeden, Individualität und Identität heute selbst zu finden, führe dagegen öfter zu Erschöpfung. Daher genügten eine gesunde Ernährung und viel Bewegung längst nicht als Vorbeugung.“ Im Post „Because he could“ sind wir dem Gedanken etwas auf die Spur gegangen.


Kommentare
2 Antworten zu „Der Druck der Selbstverwirklichung”.
[…] den Posts “Worauf kommt es an?”, “Because he could”, “Der Druck der Selbstverwirklichung” und “Der herausgeforderte Mitarbeiter – die gestresste Familie” habe ich mich […]
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