
Irgendwie ist da in den letzten Monaten eine kleine Bibliothek entstanden: Inzwischen sind es 28 eBooks, die ich zu ganz unterschiedlichen Themen geschrieben habe.
Zeit also, ein bisschen Ordnung ins Bücherregal zu bringen.
Auf dem Leiterblog habe ich die eBooks deshalb neu sortiert. Sie sind jetzt sechs Themenfeldern zugeordnet:
- Skeptiker fragen
- Erste Schritte im Glauben
- Glauben vertiefen
- Kirche bauen
- Einfach leiten
- Beziehungen gestalten
So lässt sich schneller entdecken, was gerade zur eigenen Frage, Lebenssituation oder Aufgabe passt.
Besonders persönlich sind für mich drei eBooks zum Thema Beziehungen gestalten. Heike und ich haben darin noch einmal auf unsere 40 Ehejahre zurückgeschaut.
„Passt!“ fragt danach, was bei der Partnerwahl wirklich zählt – was uns damals wichtig war, was sich bewährt hat und was wir heute jungen Menschen mitgeben würden.
„Wir zwei“ versammelt zwölf große Themen, an denen wir in unserer Ehe immer wieder gearbeitet haben – samt Fragen, die uns bei unseren Eheabenden, heute würde man Date-Nights sagen, geholfen haben.
Und in „Körpernah“ geht es um Sexualität. Tim Keller hat uns hier einen biblischen Horizont eröffnet, der unseren Blick verändert, unseren vertrauten Umgang miteinander geprägt und unsere Ehe gestärkt hat.
Aber das ist nur eine Ecke des Bücherregals. 😊
Wer über Gott nachdenkt, skeptische Fragen mitbringt, im Glauben wachsen, Kirche bauen, Menschen leiten oder Beziehungen gestalten möchte, findet inzwischen einiges zum Lesen.
Alle eBooks sind jetzt übersichtlich an einem Ort gesammelt. Einfach Thema auswählen, stöbern und lesen.
👉 Hier geht’s zu den 28 eBooks auf dem Leiterblog.
Die Bibliothek wächst beständig weiter und wird aus meinem Fundus von bald 40 Berufsjahren gespeist.
Was mich dabei besonders freut:
Ich höre von immer mehr Small Groups, landauf, landab, die diese fiktiven Gespräche inzwischen für ihre Treffen nutzen. Sie lesen ein Gespräch mit verteilten Rollen – und irgendwann passiert etwas Spannendes: Aus dem gelesenen Dialog wird plötzlich der eigene. Die Gruppe redet weiter, fragt nach, widerspricht, erzählt und denkt gemeinsam tiefer. Es werden keine fertigen Thesen frontal präsentiert; vielmehr sitzt man gewissermaßen mit am runden Tisch. Auf Augenhöhe entstehen so erstaunlich persönliche, offene und oft richtig tiefe Gespräche. Genau dafür scheint sich dieses Format besonders gut zu eignen.

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