Der kostenlose „Gaben-Findungs-Prozess“ (GFP)

GFP TitelblattGFP 20 Jahre

Vor 21 Jahren habe ich die erste Version des „Gaben-Findungs-Prozesses“ (GFP) für Gemeinden veröffentlicht. Zum 20jährigen Jubiläum habe ich mich entschlossen, den GFP komplett zu verschenken. Die Lizenzbedingungen: Kein Weiterverkauf (darf aber gerne weiter verschenkt werden), keine öffentliche Speicherung im Internet, keine Veröffentlichung im Internet.

Worum geht es beim GFP?

Alle Gaben, die ein Mensch hat, sind (Leih-)Gaben von Gott. Jeder Mensch, der über die Erde läuft, hat ein ganzes Bündel von tollen Leihgaben anvertraut bekommen, mit denen er sein Leben und diese Welt gestaltet. Ein weites Spektrum aus Handwerk, Wissenschaft, Kunst, Musik, Kommunikation, Technik, Sport … umfasst das Bündel. Alle Gaben in ihrer Gesamtheit spiegeln (etwas!) von Gott wieder. Das Gott von seinen Fähigkeiten mit uns teilt ist grandios und wertet den Menschen enorm auf!

Wenn ein Mensch Christ wird und der Heilige Geist ihn erfüllt, empfängt er zu den „natürlichen Gaben“, also den Gaben 1.0, jetzt weitere „geistliche Gaben“, also Gaben 2.0. Das sind spezielle Fähigkeiten, um die Kirche Jesu zu „bauen“ und seine Wirklichkeit in einer Welt zu „demonstrieren“, die Gott den Rücken gekehrt hat. In der Bibel finden wir etliche „Gabenlisten“ die uns eine Idee davon geben, worum es bei den „Geistesgaben“ geht. Ich denke, dass diese Listen nicht „abgeschlossen“ sind. Gott gibt seinen Leuten, was gebraucht wird. Aber die Grundausstattung die zur Verfügung steht, nennen die Listen.

Der Gaben-Findungs-Prozess …

… reflektiert die „Grundausstattung“. Er hilft bei einem guten Coachinggespräch, im Mentoring oder in der Formung zur Jüngerschaft herauszufinden, welche Gaben Gott einem Christen anvertraut haben könnte. Dabei blickt der GFP zurück, nicht in die Zukunft! Denn Gott kann einem Christen ja noch so manches anvertrauen, was heute noch nicht zu sehen ist. Also kann das ein GFP nicht an die Oberfläche fördern. Aber er kann die „Spuren Gottes“ im Leben eines Christen sichtbar(er) machen.

115 Fragen zur Selbsteinschätzung bilden die Grundlage, zwei Leute, die den Teilnehmer gut kennen, beantworten zum Teilnehmer jeweils weitere 46 Fragen. Alle Antworten werden zusammengeführt und bilden die Basis für das Beratungsgespräch mit einem Coach, Hauskreisleiter, Freund, Pastor … Die Ergebnisse sind Tendenzen, die es im Alltag zu überprüfen gilt.

So kann der GFP ein Instrument zur Mitarbeiterentwicklung im großen Werkzeugkasten des Leiters werden.

DOWNLOAD

Die PDF-Datei steht konstant hier zum Download bereit.

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